Der Löwenpudel ist das Blog zu Regman.de. Und Regman ist das (zukünftige) Portal zur Darstellung von Eigentumsbeziehungen. Da Regman aber noch im Aufbau ist, die dort inzwischen angefallenen Beiträge jedoch nicht einfach untergehen sollen, werde ich Sie in den kommenden Tagen und Wochen - bis zur Onlinestellung von www.regman.de - auch hier veröffentlichen. Hallo Welt!
Zusätzlich erwarten Euch hier allerlei Fundstücke aus dem Web, die mit dem zukünftigen Angebot von Regman in Verbindung stehen (irgendwie will ja auch Google gefüttert werden).
Vor knapp zwei Wochen habe ich hier von den beiden Deadlines geschrieben. In drei Tagen soll(ten) nun echte Menschen auf die Website losgelassen werden - und vorher ist ja bereits Deadline Nr. 1 verstrichen; für den potentiellen Investor.
Bis dahin haben wir hier wirklich Vollgas gegeben. Es sind nicht nur allerhand gesetzte Ziele eingehalten worden, wir haben sogar noch ganz fix ein paar Funktionen eingebaut (Stichwort Premium SMS) die “eigentlich” erst für “irgendwann” geplant waren… Aber das war auch gut so, denn der Investor-Termin war erfolgreich. Wir haben zwar kein Geld (schade) aber dafür eine Menge Tips und Zeit (statt 2h waren es fast 4h!) bekommen. Einer der Tips lautet allerdings: “Hausaufgaben machen”; worin diese Hausaufgaben bestehen, sei hier noch nicht verraten. Sie sind aber nicht unmöglich schwer, und sicher auch noch vor den Sommerferien zu schaffen; fragt sich nur ob dieses oder nächstes Jahr (haha)… Bis dahin müssen wir leider den Beta-Test ein wenig verschieben….
Irgendwie bin ich heute beim Hausaufgaben-Machen (wir wollen ja doch dieses Jahr fertig werden) auf ein sehr interessantes Urteil des OLG Köln (19.09.2000) gestossen. In Kurzform geht es darum:
Ein Mensch ist Opfer eines Einbruchdiebes geworden. Der Schmuck und viel Technik waren weg. Der Bestohlene meldete den Einbruch der Polizei, vergaß aber, die Aufstellung der abhanden gekommenen Gegenstände abzugeben. Die so genannte Stehlgutliste traf bei der Polizei erst Monate später ein. Die Hausratversicherung weigerte sich deshalb, die Sachen zu ersetzen.
Vergeblich klagte der Versicherungsnehmer sein Geld ein - das Oberlandesgericht Köln stellte sich auf die Seite der Versicherung (9 U 41/00). Trotz Erinnerungen der Polizei habe der Versicherungsnehmer seine Schadensaufstellung viel zu spät und dann auch noch so unvollständig abgegeben, dass man ihr den genauen Umfang des Schadens nicht habe entnehmen können. (…)
Ohne Stehlgutliste könne die Polizei Dieben nicht auf die Spur kommen. Eine gezielte Sachfahndung sei nur möglich, wenn der Bestohlene die Gegenstände vollständig aufzähle und diese konkret beschreibe.
Über die Pflicht eine vollständige Stehlgutliste anzufertigen und an die Polizei zu geben informiert die Website von Finanztip (http://www.finanztip.de/recht/versicherungen/as0101.htm). Wer also dieser Pflicht nicht nachkommt, der verliert demnach womöglich die Ansprüche gegen seine Versicherung. Und wo kann man demnächst so wunderbar seine privaten Investitionen inventarisieren…? Willkommen bei Regman
Mittwoch, 30.01.2008Hurra, wir haben zwei Deadlines!
Irgendwie selbst gesetzt (also selbst verschuldet) aber auch aufgedrückt bekommen…
Nur noch eine knappe Woche, dann muss/soll ******** einem potentiellen (schreibt man das jetzt mit “z”?) Partner/Investor vorgestellt werden… wir wollen ja nicht immer den Pizzabringdienst selber bezahlen?!
Also, bis dahin müssen die wichtigsten Funktionen so sauber laufen, dass ein “Externer” - ohne Kommentierung durch einen “Internen” - damit klar kommt und das Potential (das schreibt man jetzt auch mit “z”, oder?) erkennt… sowas wie ein Hausfrauentest also…
Und wo wir gerade bei Hausfrauentest sind… das habe ich gerade mal bei Wikipedia nachgeschlagen; gibt es dort nicht!
Also, unser Hausfrauentest ist ja der Betatest. Über 100 Menschen haben sich aufgrund einer Weihnachtskarte gemeldet, um Betatester (nicht Besta… siehe unten) zu werden.
Und um das jetzt mal aufzuklären… was ein Betatest ist; die Wikipedia kennt sich aus:
“Der Begriff Betatest bezeichnet vor allem umgangssprachlich die letzte Testphase eines Produktes, bevor es zur Auslieferung an Händler und Kunden kommt. Speziell in der Softwarebranche ist es in den letzten Jahren üblich geworden, Software in einer öffentlichen Betatestphase (kostenlos) an Endkunden herauszugeben, um Stabilität und Fehlerfreiheit möglichst preiswert zu testen.”
Soweit so gut. Da kommt dann noch was mit Bananaware(?!) hinterher, aber wer will kann ja selber die Wikipedia lesen.
Zurück zur zweiten Deadline… die haben wir uns für den 18. Februar gesetzt; spätestens dann sollen echte Menschen (also Betatester und Hausfrauen) die Site besuche dürfen. Schaun wir mal!
Und damit alles schön wird, spätestens zur zweiten Deadline habe ich heute u.a. ein Favicon erstellt.
Ein was? Ein Favicon ist (wieder lt. Wikipedia):
“…ein kleines, 16×16 oder 32×32 Pixel großes Bildchen, das in der Adresszeile eines Browsers links von der URL angezeigt wird und meist dazu dient, die zugehörige Website auf wiedererkennbare Weise zu kennzeichnen.”
Wieder was gelernt?
Also genau diese kleinen Bildchen, sind leider recht schwer selber zu machen (32×32 Pixel!); daher habe ich dafür einen Generator im Web gesucht (und gefunden); wenn alles geklappt hat, dann ist unser Favicon jetzt oben links in der Adresszeile zu sehen!
Und weil es so schön war nach Online-Generatoren zu suchen, habe ich bei www.redkid.net auch einen ganz netten Generator für personalisierte Billboard-Poster gefunden. Und um das ganze noch schicker zu machen, hat mir www.slide.com noch eine schicke Slideshow daraus generiert. Das Ergebnis seht Ihr hier:
Fast ein Monat seit dem ersten und bislang letzten Blogeintrag (den ja bislang noch niemand lesen kann).
Während Asaad und Christian nebenan an kniffligen Programmierproblemen arbeiten, habe ich mir heute Gedanken gemacht, wie man durch kleine Videobeiträge die einzelnen Funktionen dieser Site erklären kann. Bei der Suche nach vergleichbaren oder sonstwie hilfreichen Videos bin ich u.a. auf dieses hier gestoßen: — YOUTUBE VIDEO
Jawoll, die Jungs haben recht: know your iPod´s serial number!Und sonst? Grosser Bürokratiealarm! Weil die Firma ja schon vor dem Jahreswechsel gegründet wurde, will das Finanzamt nun die ganzen Gründungs- und Vorgründungskosten wissen. Daher habe ich die vergangenen Tage mit Buchführung verbracht. Und schlechte Nachrichten gab es auch. Die feste Mitarbeiterin Nummer 1 (Frau S.) hat uns bereits nach einer Woche wieder verlassen, weil Sie anderswo eine Vollzeitstelle gefunden hat… und auch darum bleibt die Buchführung an mir hängen.
Erster Eintrag im Blog…
OK, heute habe ich die FAQ geschrieben, acht Seiten! Nebenbei sind auch die AGB einigermaßen grob entstanden. Aber da wird sich sicher noch einiges ändern und da muss sowieso der Anwalt noch mal ran… Bei den FAQ erwarte ich auch noch einige „Impulse“ von den Nutzern.
Zu Weihnachten haben knapp 200 Freunde und Familienmitglieder eine Einladung zum Beta-Testen bekommen, also die ersten Nutzer kommen bald.
Unter der URL ********* können sie sich jetzt vorab anmelden. Der wirklich schrägste Impuls den ich aus den zwischenzeitlichen Rückfragen bekommen habe ist: „…endlich hat Heiko bekannt gegeben was er nun wirklich machen will, er wird Bestatter!“
Aber nein, dieses Projekt wird nicht beerdigt, sondern zum Fliegen gebracht! Und den Betatester, den mach ich auch nicht selbst… die sollen bald selbst ran!
Kleine Zwischenbilanz zum Jahreswechsel und zum Blogeintrag Numero Uno: seit Juli steht die grundsätzliche Idee fest – seit November ist die Firma gegründet, eine Marke und ein Patent sind beantragt, sowie zwei Investoren im Team. Nach einem kleinen Durchgangszimmer (mit drei Türen) als Projektbüro im Gründerzentrum IT-Emsland sind es inzwischen zwei respektable Büros im Neubau. Drei Arbeitsplätze (davon 2x schicke neue iMacs) sind eingerichtet und ich habe schon den ersten (400 Euro/Monat) Arbeitsplatz geschaffen – die Buchführung will gemacht werden. Die Hauptarbeit wird aber in Projektarbeit von den unermüdlichen Coding-Männern Asaad und Christian geschafft… und eMail-Austausch zu nachtschlafender Zeit ist inzwischen „normal“. Hurra, ich bin Startup (oder so)! Meine Frau schläft mal wieder nebenan allein, denn neben dem offiziellen Arbeitsplatz im Büro gibt es noch meinen MacMini im Arbeitszimmer. Und jetzt ist es auch schon wieder 3 Uhr in der Früh – Zeit den ersten Eintrag im Projekt-Blog abzuschliessen! Beste Grüße vom RegMan alias HP.